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Was charakterisiert einen guten Langsamen Walzer?

Der Langsame Walzer gehört vom Bewegungsablauf, gemeinsam mit dem Wiener Walzer, dem Foxtrott und dem Quickstep, zu den sogenannten Schwungtänzen.

Bei diesen Tänzen besteht eine Bewegungseinheit aus drei Phasen. Wird eine dieser Phasen (oder auch alle drei) nicht korrekt ausgeführt, ist das Ergebnis sofort für jedermann - und somit auch für den Wertungsrichter - leicht erkennbar.

Wie setzt sich eine Bewegungseinheit in den Schwungtänzen zusammen?

  •  erste Balancephase - Erzeugung der benötigten Energie für den schwungauslösenden Schritt (auch "Drive" genannt).
  • Schwungphase -Nutzung der aufgebauten Energie und Geschwindigkeit zur Erzeugung von Schwung ("Swing").
  • zweite Balancephase -Kontrolle und Sammlung der Energie zur Vorbereitung auf die nächste Bewegungseinheit ("Collection").

Bei den Balancephasen handelt es sich um dynamische Balancen. Besondern hervorzuheben ist in diesen Phasen die Arbeit des Standbeines.

"Swing produces Sway" - die Schwungphase ist geprägt von der Körperneigung ("Sway"). Von "Sway" (nach rechts oder links) spricht man vereinfacht gesagt, wenn sich der Körper zur Innenseite einer Drehung neigt. Als Überbegriff wird in diesem Zusammenhang auch oft von "Shape" gesprochen. Diesen Bewegungsablauf benötigt man, um die Balance in der Drehung zu halten. Die Quantität der Neigung ist direkt von der Höhe der verwendeten Körpergeschwindigkeit abhängig. Oft wird von Paaren versucht mehr Neigung unabhängig von der vorhandenen Geschwindigkeit zu tanzen, um die Illusion einer größeren Oberlinie zu kreieren. Für den Herren fühlt sich die Dame dann "schwer" an, der Schwung geht verloren und durch die verlorene Balance ergeben sich auch Takt- bzw. Rhythmusprobleme.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Je besser die erste Balancephase ausgeführt wird, desto freier und raumgreifender wird die von der Körperneigung geprägte Schwungphase bzw. der Körperschwung sein. Anschließend muss in der zweiten Balancephase der Körperschwung wieder kontrolliert abgefangen werden, damit sich die Tänzerin / der Tänzer wieder für die erste Balancephase vorbereiten kann.

 

 

 

 

 

 

 

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