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Bereiche des Mentaltrainings

Selbstgesprächsregulation

Oft nehmen Sportler die eigenen Gedanken nicht bewusst wahr. Die Atlethen schöpfen ihr Potential nicht aus, weil sie negative selbstzerstörende Gedanken akzeptieren. In Selbstgesprächen formuliert man Pläne für sein handeln und ordnet seine Gedanken. Dadurch fokusiert der Sportler mehr auf die Aufgabe und beschäftigt sich nicht mit den Konsequenzen eines Fehlers, er ist focusierter.

 

Auflösung von Leistungsblockaden

Negative Gedanken, die die Leistung blockieren, werden unterbrochen. Es werden gemeinsam mit dem Atlethen Methoden erarbeitet um die negativen Gedanken zu stoppen. Wesentlich für die Wirkung ist eine positive Einstellung und die Entspannung.

 

Selbstvertrauen

Wenn der Sportler nicht von seinem Können überzeugt ist, kann er auch nicht darauf zurückgreifen. Ein negatives Selbstbild führt zu wenig Selbstvertrauen. Hat er ein hohes Selbstbewusstsein, wird er sein Potential ausschöpfen.

 

Motivation

Oft helfen Rituale und positive Selbstbestätigungen den Sportlern sich von den negativen Gedanken zu lösen und sich auf die Leistung zu konzentrieren. Dafür sind konkrete Handlungsanweisungen hilfreich. Weiters ist eine möglichst genaue Zielsetzung notwendig um eine Motivation aufrecht zu erhalten.

 

Zielformulierung

Ziele helfen, dass der Sportler die Konzentration auf die Aufgabenbewältigung lenkt. Die Motivation bleibt dadurch hoch. Die Ziele sollten so gesetzt werden, dass sie auch erreicht werden können. Zu leichte Zielsetzung führt zu Unterforderung und die Verbesserung wird nicht gefördert.

 

Entspannungstechniken

Um die Leistung in einem langen Wettkampf aufrecht zu halten, ist das Pausenverhalten sehr wichtig. Wird die Aufmerksamkeit zu lange gehalten ermüdet der Sportler mental und ist leicht ablenkbar und unkonzentriert. Jede kurze Pause soll genutzt werden um den Körper und Geist zu entspannen, so ist der Sportler viel länger belastbar und kann die Leistung länger aufrecht halten.

 

Bewegungsregulation

Das mentale Training hilft die Bewegung besser und gezielter auszuführen, weil der Sportler sich mehr mit dem Bewegungsablauf beschäftigt hat. Er nimmt den Körper bewusster wahr und benutzt Gefühle, Emotionen, um die Bewegung wie im Training abzurufen. Er versteht wichtige Knotenpunkte der Bewegung zu nutzen um diese flüssig aus auszuführen.

 

Stressbewältigung

Angst und Nervosität blockieren die Leistung der Sportler. Wichtig ist es die Ängste zu erkennen, um gemeinsam Strategien zu entwickeln diese zu akzeptieren, aber die Konzentration auf die zu bewältigende Aufgabe zu lenken und nicht auf ein Versagen oder die Konsequenzen.

 

 

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