Beweglichkeitstraining

 

Eine erhöhte Beweglichkeit führt zu einer Optimierung des Bewegungsflusses, der Bewegungsharmonie und des Bewegungsausdrucks.

Eine optimal entwickelte Beweglichkeit erweitert das Spektrum der möglichen sportartspezifischen Bewegungstechniken und beschleunigt den mototischen Lernprozess. Jürgen Weineck

 

Die Beweglichkeit kann durch gezieltes Training sehr schnell verbessert werden. Die schnellste Entwicklung erziehlt man jedoch im Kindesalter. Das Niveau kann jedoch auch im Alter durch kurzes aber regelmäßiges Training leicht gehalten werden. Oft werden Gelenke durch verspannte Muskeln blockiert. Diese Verspannungen haben oft psychische Ursachen, die zum Beispiel durch Stress hervorgerufen werden. Durch die Verbesserung der Beweglichkeit und Entspannung der Muskulatur wirkt sich das auch oft auf die Psyche aus und diese entspannt.

 

"Do your practice and all is coming" Sri K Patthabi Lois

 

Warum ist das Training sowohl im Kindesalter wie auch im Alter sehr wichtig?

Dysbalancen der Muskulatur werden vermieden

Dadurch verbessert sich die Haltung

Verletzungen kann vorgebeugt werden

Das Bewegungslernen wird verbessert durch Ökonomisierung der Muskelarbeit

Bewegungsherstellung nach Verletzungen

Wiederherstellung nach hohen Belastungen

Psychoregulation

Erhalt der Beweglichkeit im Alltag

Entspannungsmöglichkeit

 

 

 

 

 

Bereiche des Mentaltrainings

Selbstgesprächsregulation

Oft nehmen Sportler die eigenen Gedanken nicht bewusst wahr. Die Atlethen schöpfen ihr Potential nicht aus, weil sie negative selbstzerstörende Gedanken akzeptieren. In Selbstgesprächen formuliert man Pläne für sein handeln und ordnet seine Gedanken. Dadurch fokusiert der Sportler mehr auf die Aufgabe und beschäftigt sich nicht mit den Konsequenzen eines Fehlers, er ist focusierter.

 

Auflösung von Leistungsblockaden

Negative Gedanken, die die Leistung blockieren, werden unterbrochen. Es werden gemeinsam mit dem Atlethen Methoden erarbeitet um die negativen Gedanken zu stoppen. Wesentlich für die Wirkung ist eine positive Einstellung und die Entspannung.

 

Selbstvertrauen

Wenn der Sportler nicht von seinem Können überzeugt ist, kann er auch nicht darauf zurückgreifen. Ein negatives Selbstbild führt zu wenig Selbstvertrauen. Hat er ein hohes Selbstbewusstsein, wird er sein Potential ausschöpfen.

 

Motivation

Oft helfen Rituale und positive Selbstbestätigungen den Sportlern sich von den negativen Gedanken zu lösen und sich auf die Leistung zu konzentrieren. Dafür sind konkrete Handlungsanweisungen hilfreich. Weiters ist eine möglichst genaue Zielsetzung notwendig um eine Motivation aufrecht zu erhalten.

 

Zielformulierung

Ziele helfen, dass der Sportler die Konzentration auf die Aufgabenbewältigung lenkt. Die Motivation bleibt dadurch hoch. Die Ziele sollten so gesetzt werden, dass sie auch erreicht werden können. Zu leichte Zielsetzung führt zu Unterforderung und die Verbesserung wird nicht gefördert.

 

Entspannungstechniken

Um die Leistung in einem langen Wettkampf aufrecht zu halten, ist das Pausenverhalten sehr wichtig. Wird die Aufmerksamkeit zu lange gehalten ermüdet der Sportler mental und ist leicht ablenkbar und unkonzentriert. Jede kurze Pause soll genutzt werden um den Körper und Geist zu entspannen, so ist der Sportler viel länger belastbar und kann die Leistung länger aufrecht halten.

 

Bewegungsregulation

Das mentale Training hilft die Bewegung besser und gezielter auszuführen, weil der Sportler sich mehr mit dem Bewegungsablauf beschäftigt hat. Er nimmt den Körper bewusster wahr und benutzt Gefühle, Emotionen, um die Bewegung wie im Training abzurufen. Er versteht wichtige Knotenpunkte der Bewegung zu nutzen um diese flüssig aus auszuführen.

 

Stressbewältigung

Angst und Nervosität blockieren die Leistung der Sportler. Wichtig ist es die Ängste zu erkennen, um gemeinsam Strategien zu entwickeln diese zu akzeptieren, aber die Konzentration auf die zu bewältigende Aufgabe zu lenken und nicht auf ein Versagen oder die Konsequenzen.

 

 

Enspannungstechniken

 Unser Körper braucht regelmäßige Entspannungsphasen. Durch zuviel Stress wegen Leistungsdruck oder andauernder Konflikte kommt der Körper nicht zur Ruhe, das belastet auf Dauer die Psyche. Um Leistung bringen zu können braucht der Körper jedoch regelmäßige Ruhephasen, fehlen diese, wird auf längere Zeit das Immunsystem geschwächt. In den Entspannungsphasen wird der Herzschlag, die Atemfrequenz und der Blutdruck gesenkt und die Durchblutung der Extremitäten verbessert.

 

 

Entspannungstraining 

Kollierte Atmung und die Fähigkeit, bewusst zu entspannen, sind für die Bewältigung von Stress besonders wichtig. Atemtechnik und Übungen zur Muskelentspannung verringern die Auswirkungen von Stress und fördern das Wohlbefinden. Berührungs- und Bewegungstherapien beleben die Energie und sorgen für Entspannung.

 

"Anspannung ist, wer du denkst, dass du sein musst. Entspannung ist, wer du bist."

 

 

Atemtechniken

Je tiefer wir atmen, desto besser wird unser Körper mit Sauerstoff versorgt. Stress wird abgebaut durch richtige Atemtechnik. Unsere Herzfrequenz und unser Blutdruck sinkt. Die Bauchatmung nutzt das Zwerchfell um die Lungen mit Sauerstoff zu leeren und zu füllen.

Nasale Wechselatmung hilft sich aktiv auf die Atmung zu konzentrieren und den Körper zu aktivieren.

Durch gezielte Atmung kann Körper und Geist aktiviert werden oder führt zu Ruhe und Entspannung.

 

Progressive Muskelentspannung

Bei der "Progressiven Muskelentspannung" lernt man bewusst Muskeln anzuspannen und zu entspannen. Verspannungen können so gelöst werden.

 

Körperwahrnehmungstraining

Durch Körperwahrnehmungstraining fühlen wir eine Tiefenentspannung, die uns hilft Verspannungen zu bemerken und zu lösen.

 

Achtsamkeitstraining

Achtsamkeitstraining hilft den Körper wieder bewusst zu fühlen und Blockaden zu erkennen. Defizite können durch die Bewegung bemerkt werden und durch Training wieder ein Gleichgewicht in der Harmonie des Körpers hergestellt werden.

 

Visualisieren und Medidation

Visualisierung ist eine Technik, die hilft mit Vorstellungskraft Stress zu bewältigen und negative Einstellung abzulegen. Sie ist ein wichtiger Teil der Entspannungsmethoden.

 

Massage

Massage dient den Menschen schon seit Jahrhunderten zur Heilung, Erfrischung und Entspannung von Körper und Geist.

Durch richtiges Taping lässt sich auch eine Verbesserung bei Verspannungen erzielen. Je nach Anbringung des Tapes lässt sich eine tonisierende oder detonisierende Wirkung erzielen. Die Durchblutung und der Lymphfluss wird verbessert und Gelenke können stabilisiert werden.

 

Biofeedbackverfahren

 

 

Konditionstraining

Krafttraining

Koordinationstraining

Rücken- und Haltungstraining

Beweglichkeitstraining

Mentaltraining


 

 

Koordinationstraining

 

Ohne die physischen Leistungsfaktoren Kraft,Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit sind die koordinativen Fähigkeiten nicht denkbar. Sie werden in der sportlichen Leistung nur mit den konditionellen Fähigkeiten wirksam. (Jürgen Weinneck, Optimales Training)

 

Koordinationstraining    Koordination

 

Das Tanzen ist das beste Koordinationstraining, in allen Fachbüchern wird der Tanz immer als Beispiel genannt und in sämtlichen Sportarten als Ergänzung und Ausgleich zum sportartspezifischen Training ausgeübt.

 

Was bringt Koordinationstraining

Erhalt und Steigerung der psycho-physischen Leistungsfähigkeit (Life Kinetik)

Ökonomisierung der Muskelarbeit

Verletzungsprophylaxe

Erleichterung des Bewegungslernens

Gehirntraining

Erhalt der sozialen Kompetenz

 

 

Konditionstraining

Krafttraining

Beweglichkeitstraining

Rücken- und Haltungstraining

Entspannungstraining

Mentaltechniken

 

 

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